Brand Guide · Hamburg · 2026

public imaging — Brand Guide 2026

Von Content bis Community.
Von Strategie bis Story.
Von 1996 bis heute.

Entdecken
01 — Brand Story

Wo Tradition auf
Weitblick trifft.

public imaging wurde 1996 in Hamburg gegründet, einer Stadt mit gewachsener Kaufmannskultur und langen Vertrauenshorizonten. Dreißig Jahre später betreut die Agentur Finanz-, Wirtschafts-, Immobilien- und Fintech-Kommunikation für Mandanten im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.

Was public imaging ausmacht, ist keine Formel — es ist eine Haltung: Kommunikation entsteht dort, wo Daten, Themenkompetenz und Zielgruppenverständnis zusammenkommen. Nicht laut. Nicht modisch. Sondern messbar wirksam.

Von den Goldbekhöfen in Hamburg über ein Büro in Frankfurt am Main bis in ein internationales Partnernetzwerk: public imaging verbindet hanseatische Kaufmannschaft mit dem Handwerk einer modernen 360-Grad-Agentur. Recherche, Strategie, Daten, klassische Medienarbeit und digitale Kanäle — getragen von derselben Sorgfalt.

Das Leistungsspektrum reicht von strategischer PR über Podcasts und Webinare bis zu datengetriebener Analyse. Die Mandantenliste — internationale Asset Manager, Fondshäuser und Finanzinstitute — gibt der Arbeit ihren fachlichen Rahmen. Hier wird Finanzkommunikation nicht nur verstanden, sondern gestaltet.

Das Rebranding 2026 markiert keinen Bruch, sondern eine Verdichtung. Der Auftritt konzentriert, was die Arbeit seit Beginn prägt: Substanz vor Stil, Sorgfalt vor Tempo, Wirkung vor Sichtbarkeit.

„Wir machen Kommunikation nicht lauter. Wir machen sie relevanter."

02 — Markenwerte

Wofür wir stehen.

Fünf Werte prägen jede Arbeit von public imaging. Keine Dekoration — Arbeitsgrundlage. Jede Kommunikation, jedes Design, jede Interaktion muss sich an mindestens einem dieser Werte messen lassen.

01
Substanz
Wir kommunizieren nichts, was wir nicht verstehen. Unsere Finanzkompetenz ist nicht angelernt, sondern gelebt. Jede Botschaft trägt nachprüfbare Recherche und Branchenkenntnis.
02
Relevanz
Lautstärke erzeugt kein Vertrauen. Relevanz schon. Wir setzen Themen, statt sie zu wiederholen. Wir schaffen Sichtbarkeit durch inhaltliche Tiefe — datengetrieben, zielgruppengenau, messbar.
03
Vertrauen
In der Finanzkommunikation ist Vertrauen keine Eigenschaft, sondern die Geschäftsgrundlage. Dreißig Jahre Mandatstreue internationaler Institute sprechen deutlicher als jedes Versprechen.
04
Weitblick
Von Blockchain bis Nachhaltigkeitskommunikation, von datengetriebener PR bis KI — wir erkennen Themen, bevor sie Schlagzeilen werden. Und wir positionieren unsere Mandanten rechtzeitig als Teil der Lösung.
05
Haltung
Hanseatisch im Auftreten, klar in der Meinung. Wir beraten auf Augenhöhe — mit Respekt, aber ohne Unterwürfigkeit. Unser Stil ist zurückhaltend. Unsere Überzeugung nicht.
04 — Farbpalette

Farben, die eine
Geschichte erzählen.

Die Farbpalette ist reduziert und entschieden. Ein tiefes Grün trägt die Marke, ein warmes Creme öffnet die Flächen, ein Gold setzt Akzente. Drei Grautöne halten die Mitte. Jede Farbe hat eine Funktion — keine ist Dekoration.

Farbverhältnisse

Bei jeder Anwendung gelten folgende Richtwerte für die Farbverteilung:

Kontor-Leinen 40%
Elb-Grün 25%
Weiß 15%
Grautöne 12%
Gold 8%
05 — Typografie

Zwei Stimmen.
Eine Sprache.

Die Marke spricht mit zwei Schriften — und beide stecken bereits im Logo. public in Times New Roman Italic, imaging in Urbanist. Klick oder tipp auf die Wortmarke — und sieh, wie Tradition und Präzision zusammenpassen.

Anatomie der Wortmarke
public Akzent-Schrift
SchriftTimes New Roman
SchnittItalic, 400
Laufweite−0,085 em

Tradition & Wärme. Die kursive Serife steht für hanseatische Beständigkeit. Ihr Hauptauftritt ist das Logo; darüber hinaus nur als sparsamer redaktioneller Akzent — nie in Headlines, Fließtext oder UI.

imaging Haupt-Schrift
SchriftUrbanist
SchnittExtraBold, 800
Laufweite−0,075 em

Präzision & Heute. Die enge Sans trägt den Markenalltag: Fließtext, Überschriften, Labels, Buttons. Klar, sachlich, gut lesbar auf jedem Screen.

Laufweite — warum die enge Spationierung zählt
publicimaging

Die enge Laufweite macht aus zwei Wörtern ein Zeichen. Die Buchstaben rücken zusammen, die Wortmarke wirkt kompakt und entschlossen — wie eine Einheit.

Bei „Normal" driften die Buchstaben auseinander: Das Logo liest sich plötzlich wie ein normaler Satz und verliert seine Spannung. Bei „Weit" zerfällt es vollends — die Wortmarke wirkt lose und beliebig, nicht mehr wie eine Marke. Deshalb ist die enge Spationierung kein Geschmack, sondern feste Regel.

Akzent-Schrift — Times New Roman Italic

Hauptauftritt ist die Wortmarke — das kursive „public" bildet 50 % des Logos. Darüber hinaus nur sparsam als redaktioneller Akzent. Nie für Headlines, Fließtext oder UI. Immer kursiv, nie aufrecht.

Wortmarke Times New Roman Italic · Logo 50 % der Marke
publicimaging
Akzent Times New Roman Italic, 24px z. B. Pull-Quote · sparsam
„Wir machen Kommunikation nicht lauter. Wir machen sie relevanter."

Haupt-Schrift — Urbanist

Für Headlines, Fließtext, UI, Labels und Buttons — praktisch die gesamte Marke. Von Light (300) bis ExtraBold (800).

Heading Urbanist Bold, 28px Letter Spacing: -0.01em
Finanz-PR, die Wirkung zeigt.
Subheading Urbanist SemiBold, 18px Letter Spacing: normal
Datengetriebene Kommunikation seit 1996
Body Urbanist Light, 17px Line Height: 1.75
public imaging verbindet Finanz-Know-how mit redaktioneller Tiefe. Die Agentur arbeitet kanalübergreifend und datengetrieben — von klassischer Pressearbeit über Content Marketing bis zu Podcasts und Webinaren.
Label Urbanist SemiBold, 11px Letter Spacing: 0.2em, Uppercase
Finanzkommunikation · Hamburg · Frankfurt
Caption Urbanist Medium, 12px Letter Spacing: 0.06em, Uppercase
Quelle: public imaging Research, Q1 2026

Schriftgrößen-Hierarchie

80px Display XL
56px Display LG
36px Display MD
28px Heading
17px Body Text
11px LABEL / OVERLINE
06 — Tone of Voice

Wie wir klingen.
Und warum.

Die Stimme von public imaging ist hanseatisch zurückhaltend und modern selbstbewusst. Sie argumentiert mit Substanz statt Superlativen, zeigt Haltung ohne zu belehren, ist warm, ohne anbiedernd zu sein.

Tonalitäts-Spektrum

Fünf Dimensionen, in denen public imaging Position bezieht. Die Markierung zeigt, wo die Marke steht — zwischen den beiden Polen, nicht an den Enden.

Informell Formell
Verspielt Seriös
Bescheiden Selbstbewusst
Klassisch Modern
Emotional Sachlich

Sprachprinzipien

Klar, nicht kompliziert.

Finanzkommunikation darf komplex sein — unsere Sprache nicht. Wir erklären, statt zu verschleiern. Wir nutzen Fachbegriffe, wo sie Präzision schaffen, und vermeiden sie, wo sie nur beeindrucken sollen.

Souverän, nicht arrogant.

Dreißig Jahre Erfahrung geben uns das Recht auf Zuversicht — aber nie auf Überheblichkeit. Wir treten auf wie ein Partner, der sein Fach versteht, nicht wie ein Dozent, der belehrt.

Präzise, nicht trocken.

Unsere Texte haben Rhythmus. Kurze Sätze schaffen Dynamik. Längere Sätze bauen Kontext auf. Der Wechsel zwischen beiden macht unsere Sprache lebendig — ohne jemals die inhaltliche Genauigkeit zu opfern.

Warm, nicht weich.

Wir schreiben für Menschen, nicht für Maschinen. Deshalb hat unsere Sprache Wärme. Aber sie verwechselt Empathie nicht mit Unverbindlichkeit. Wenn es eine klare Einschätzung braucht, liefern wir sie.

So klingt public imaging

✗ Nicht so

„Wir sind die beste Agentur im Bereich Finanzkommunikation und liefern immer exzellente Ergebnisse für unsere Kunden!"

✓ So

„Seit dreißig Jahren machen wir Finanzkommunikation messbar. Für Mandanten, die Substanz erwarten — nicht nur Aufmerksamkeit."

✗ Nicht so

„Kontaktieren Sie uns jetzt für ein unverbindliches Beratungsgespräch! Wir freuen uns auf Sie!"

✓ So

„Lassen Sie uns sprechen. Über Ihre Ziele, Ihre Zielgruppen — und darüber, wie Kommunikation den Unterschied machen kann."

✗ Nicht so

„public imaging hat erneut ein renommiertes Asset-Management-Unternehmen als Mandanten gewonnen."

✓ So

„Aviva Investors vertraut auf public imaging für die strategische Kommunikation in Deutschland und Österreich — ein Mandat, das unsere Expertise in der institutionellen Finanzkommunikation unterstreicht."

07 — Bildwelt & Ikonografie

Sehen, was
Substanz bedeutet.

Die Bildsprache ist kein Zufallsgriff, sondern System. Jedes Motiv transportiert dieselben drei Qualitäten: Ruhe in der Komposition, Tiefe im Ausdruck, ein Detailgrad, der Substanz signalisiert.

Visuelles Moodboard

Diese Bilder definieren den visuellen Korridor der Marke. Sie sind keine Templates — sie sind die Referenz, an der sich jede Bildauswahl messen lassen muss.

Hamburg-DNA
Architektur mit Charakter
Substanz
Fokus im Strom
Editorial Lifestyle
Bewegung & Klarheit

Visuelle Signatur: Stillstand im Strom

Das zentrale visuelle Motiv der Marke public imaging ist der Kontrast zwischen Schärfe und Bewegungsunschärfe. Ein Mensch, der klar und fokussiert im Zentrum steht, während die Welt um ihn herum in Bewegung verschwimmt.

Dieses Motiv übersetzt das Markenversprechen ins Bild: In einer Finanzwelt, die sich immer schneller dreht, ist public imaging der ruhige Fixpunkt. Klarheit inmitten von Komplexität. Substanz inmitten von Rauschen.

Fotografie-Prinzipien

Licht & Stimmung

Bevorzugt warmes, natürliches Licht — Golden Hour, Morgengrauen, weiches Fensterlicht. Keine grellen Blitze, keine überbelichteten High-Key-Aufnahmen. Die Tonalität ist stets leicht entsättigt, mit warmen Untertönen in den Schatten. Denk an die Stimmung eines Hamburger Herbstnachmittags.

Menschen & Haltung

Menschen werden in authentischen Momenten gezeigt: beim Denken, Schreiben, im Gespräch, in Bewegung. Keine gestellten Stockfoto-Posen. Kleidung ist stets professionell, aber nie steif — dunkle Rollkragenpullover, gut geschnittene Anzüge, Cashmere, Leder. Diversität ist Selbstverständlichkeit.

Architektur & Raum

Hamburg als visueller Anker: Elbphilharmonie, Speicherstadt, Chilehaus, Kontorhausviertel, Hafen. Dazu internationale Finanzzentren als Zeichen der Reichweite. Perspektiven von unten nach oben (Ambition), durch Fenster (Perspektivwechsel), aus der Vogelperspektive (Überblick). Geometrie und Muster in der Architektur.

Komposition & Perspektive

Mutige Perspektiven: Froschperspektive an Gebäuden, Vogelperspektive auf Straßenszenen, enge Crops auf Details. Viel negativer Raum für Text-Overlays. Schwarz-Weiß als bewusstes Stilmittel für besonders grafische Motive (Kontrast, Linien, Schatten). Editorial-Qualität à la Monocle oder Wallpaper*.

Farbgebung der Bildwelt

Die Farbpalette der Fotografie orientiert sich an der Markenpalette — aber subtil, nie forciert.

Tiefe Schatten

Schatten tendieren nach Elb-Grün, nie nach reinem Schwarz

Warme Highlights

Lichter mit goldenem, warmem Unterton — nie kühl-blau

Gedämpfte Mitten

Leicht entsättigte Mitteltöne, salbeigrün-grau

Cremige Weißtöne

Weiß tendiert nach Kontor-Leinen, nie klinisch rein

Bild-Overlays für Text

Liegt Text über einem Bild, sichert ein Overlay aus der Markenpalette die Lesbarkeit. Drei Varianten sind zulässig:

Overlay A
Elb-Grün
80% Deckkraft

Für Headlines und Zitate

Overlay B
Gradient
von unten

Für Text über Bild (Bottom)

Overlay C
Kühler Salbei
60% Deckkraft

Für sekundäre Flächen

Bildwelt — Do's & Don'ts

Do
  • Motion-Blur als Stilmittel: eine scharfe Person, die Umgebung in Bewegung
  • Hamburger Architektur als visuellen Anker nutzen (Speicherstadt, Elphi, Kontorhausviertel)
  • Warme Farbtöne in der Post-Production: Gold, Sage, gedämpftes Grün
  • Schwarz-Weiß für besonders grafische Motive (Zebrastreifen, Schatten, Linien)
  • Menschen von hinten oder in Profil zeigen — nicht immer frontal in die Kamera
  • Negativen Raum für Text-Overlays freilassen
×
Don't
  • Keine typischen Stock-Fotos (Handshake, Lächeln in die Kamera, Daumen hoch)
  • Keine grellen, übersättigten Farben oder HDR-Look
  • Keine weißen, sterilen Büroszenen ohne Charakter
  • Keine Bilder mit zu vielen kleinen Details, die im Feed untergehen
  • Keine Bilder, die nach Start-up-Klischee aussehen (Tischkicker, Post-its, Hoodies)
  • Kein kaltes, bläuliches Licht — die Marke ist warm

Ikonografie

Icons folgen einem reduzierten Linien-Stil: 1,5 px Strichstärke, keine Füllungen, abgerundete Endkappen. Farbe ist Elb-Grün auf hellem Grund, Kontor-Leinen auf dunklem. Honig-Gold bleibt Akzent-Icons vorbehalten.

Strategie
Content
Daten
Beratung
Vertrauen
Netzwerk
08 — Anwendungen

Die Marke
im Einsatz.

Das Markensystem im Alltag: Visitenkarte, Briefbogen, E-Mail-Signatur, Präsentation, Social-Media-Post. Jede Anwendung folgt denselben Prinzipien — Klarheit, Hierarchie, Zurückhaltung.

Visitenkarte

Oft der erste physische Kontakt mit der Marke. Vorderseite: Elb-Grün mit der Wortmarke. Rückseite: Kontor-Leinen mit Name, Kontaktdaten und individuellem QR-Code. Zwei Flächen, zwei Typen, keine Zusätze.

Format: 85 × 55 mm · Papier: 400 g/m² Cotton · Druck: Offset, beidseitig matt lackiert · Veredelung: Blindprägung Logo (Vorderseite)

InDesign-Vorlage auf Anfrage bei info@publicimaging.de — druckereifertig, mit Layern für Vorderseite, Rückseite und QR-Code-Platzhalter.

public imaging Visitenkarte — Vorderseite und Rückseite im Detail
Vorderseite und Rückseite im Detail — Wortmarke in weiß auf Elb-Grün, Kontaktblock und QR-Code in Elb-Grün auf Kontor-Leinen.
public imaging Visitenkarte — Bildstimmung mit Cotton-Karton und Marmor
Materialität und Bildstimmung — 400 g/m² Cotton-Karton in der Hand, Marmor-Setup, gedämpftes Studiolicht.
09 — Markenwelt

Die Marke im Alltag.

Eine Marke lebt nicht im PDF, sondern dort, wo Menschen sie tragen, halten, sehen. public imaging begleitet den Alltag als physisches Objekt — Tote Bags, Hoodies, Coffee Mugs. Greifbar und benutzt, gehört es zur Markenpersönlichkeit.

Im Objekt.

Merchandise mit Markenzeichen — Tote Bags, Hoodies, Coffee Mugs. Die Marke als Begleiter im Alltag.

public imaging Brand Family — Merchandise Übersicht
public imaging Merchandise
public imaging Merchandise
public imaging Merchandise
public imaging Merchandise
public imaging Merchandise
public imaging Merchandise
public imaging Merchandise
10 — Unsere Arbeit in der Welt

Wo die Marke landet.

Dieses Kapitel zeigt Auszüge aus der Agenturarbeit der vergangenen Jahre — Presseplatzierungen, digitale Formate und eigene Medien, entwickelt für Mandanten im Finanz- und Asset-Management-Umfeld.

A

Mandant Fisch Asset Management.

Platzierungen in Welt, WirtschaftsWoche und Citywire — ergänzt um eigene Videoformate auf der Unternehmenswebsite.

Fisch AM Platzierung in Welt — Börse am Abend
Fisch AM Platzierung in WirtschaftsWoche
Fisch AM Triple Mockup
Fisch AM Website Video-Player
B

Mandant VanEck Europe.

Von Euro am Sonntag bis dpn Magazin — breite Sichtbarkeit in Publikums- und Fachtiteln des Finanzmarkts.

VanEck Platzierung in Euro am Sonntag
VanEck Platzierung in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
VanEck Platzierung in Geld Magazin
VanEck Platzierung in dpn Magazin
C

Mandant Blackpoint Asset Management.

Thought Leadership über alle Kanäle — Fachpublikation, Video-Interviews, LinkedIn-Serie und eigene Podcast-Reihe.

Blackpoint AM Video-Interview auf dem Tablet
Blackpoint Sessions Podcast
Blackpoint AM Sonderpublikation in TiAM
Blackpoint AM LinkedIn Videoreihe
11 — Do's & Don'ts

Was geht.
Was nicht geht.

Konsistenz macht den Unterschied zwischen einer Marke und einem Logo. Diese Regeln sind nicht optional. Sie sorgen dafür, dass public imaging an jedem Kontaktpunkt als dieselbe Marke erkennbar bleibt.

Logo

Do
  • Logo immer in einer der zwei offiziellen Farbvarianten verwenden (Elb-Grün oder Kontor-Leinen)
  • Schutzzone einhalten — mindestens Höhe des „P" als Abstand zu allen Seiten
  • Logo auf kontraststarkem Hintergrund platzieren
  • Bei kleinen Anwendungen die Kurzform „PI" als Wortmarke verwenden
×
Don't
  • Logo niemals strecken, verzerren oder rotieren
  • Keine Schlagschatten, Verläufe oder 3D-Effekte hinzufügen
  • Logo nicht in anderen Farben als den definierten Varianten verwenden
  • Logo nicht auf unruhigen Bildhintergründen ohne Overlay platzieren

Typografie

Do
  • Times New Roman ausschließlich italic für Display-Texte verwenden
  • Urbanist für alle Fließtexte, UI-Elemente und Labels einsetzen
  • Klare typografische Hierarchie beibehalten: Serif für Emotion, Sans für Information
  • Urbanist in Labels und Overlines stets in Versalien mit erweitertem Tracking setzen
×
Don't
  • Times New Roman niemals in Roman (aufrecht) oder Bold verwenden
  • Keine dritten Schriftarten einführen — auch nicht für „Abwechslung"
  • Urbanist nicht in Italic für Headlines verwenden (das ist Times-Territorium)
  • Schriftgrößen nicht willkürlich mischen — die definierte Skala einhalten

Farbe

Do
  • Honig-Gold sparsam und gezielt als Akzent einsetzen (max. 10 % der Fläche, Zielanteil 8 %)
  • Kontor-Leinen als Standard-Hintergrundfarbe für Dokumente und Präsentationen nutzen
  • Farbkombinationen aus der definierten Palette verwenden
  • Kontrast-Anforderungen (WCAG AA) bei Text-Hintergrund-Kombinationen prüfen
×
Don't
  • Keine Neonfarben, keine grellen Töne — niemals außerhalb der Palette
  • Honig-Gold nie als Hintergrundfarbe für große Flächen verwenden
  • Kein Schwarz (#000000) verwenden — stets Elb-Grün als dunkelsten Ton
  • Speicher-Grau, Kühler Salbei und Nardo-Grau nicht als Headline-Farben einsetzen

Sprache

Do
  • Aktive Sprache verwenden — „Wir analysieren" statt „Es wurde analysiert"
  • Konkrete Aussagen treffen — Zahlen, Daten, Fakten statt vager Superlative
  • Den Leser direkt ansprechen — professionell, aber nicht distanziert
  • Kurze und lange Sätze bewusst mischen für Rhythmus und Lesbarkeit
×
Don't
  • Keine inflationären Superlative — „führend", „weltweit einzigartig", „revolutionär"
  • Kein Marketing-Sprech — „Synergien heben", „nachhaltig Mehrwert schaffen"
  • Keine Ausrufezeichen in professioneller Kommunikation (Ausnahme: Social Media)
  • Keine Anglizismen, wenn es ein gutes deutsches Wort gibt
12 — Digitale Richtlinien

Marke im
digitalen Raum.

Im Digitalen gelten eigene Anforderungen an Lesbarkeit, Performance und Zugänglichkeit. Die folgenden Richtlinien halten die Marke auf Screens aller Größen konsistent und lesbar.

Website & Web-Apps

Hintergrundfarbe

Standard: Kontor-Leinen (#F6F3ED). Alternativ: Pure White (#FFFFFF) für Content-Bereiche.

Schrifteinbettung

Urbanist via Google Fonts (Gewichte: 300, 400, 500, 600, 700). Times New Roman als System-Font.

Buttons & CTAs

Elb-Grün auf hellem Grund, Kontor-Leinen auf dunklem Grund. Border-Radius: 2px. Keine abgerundeten Buttons.

Hover-States

Honig-Gold als Unterstrich oder Farbwechsel bei Links. Subtile Transitions (0.3s ease).

Border-Radius

Maximal 2px. Keine Pillenform. Die Marke ist eckig, klar, architektonisch.

Social Media

Profilbild

Kurzform „PI" in Elb-Grün auf Kontor-Leinen. Schriftart: Times New Roman Italic.

Post-Formate

1080×1080 (Feed), 1080×1920 (Story/Reel), 1200×628 (LinkedIn). Stets in den vier Template-Varianten.

Hashtag-Strategie

Max. 5 Hashtags pro Post. Stets klein geschrieben. Brand-Tag: #publicimaging

Tonalität

Etwas lockerer als in der formalen Kommunikation — aber nie flapsig. Fachkompetenz bleibt der Kern.

Emojis

Maximal 2 pro Post. Bevorzugt neutrale, professionelle Emojis (📊 📈 🏛 💡). Keine Smileys in Headlines.

Barrierefreiheit

Alle digitalen Anwendungen müssen mindestens WCAG 2.1 AA entsprechen. Die Farbpalette wurde darauf geprüft. Folgende Mindestkontraste gelten:

13.8:1
Elb-Grün auf Kontor-Leinen
AAA
4.7:1
Speicher-Grau auf Kontor-Leinen
AA
3.5:1
Honig-Gold auf Elb-Grün
AA Large
13 — Werkzeug & Downloads

Alles, was du
brauchst.

Dieses Kapitel bündelt alles, was im Arbeitsalltag aktiv benötigt wird: Werkzeug für Signatur und Farb-Export, Downloads für Logo, Tokens und Schriften, sowie Vorlagen für Print und Präsentation. Für interne Projekte ebenso wie für beauftragte Kreativpartner.

A

Werkzeug.

Interaktive Hilfen, die direkt im Arbeitsfluss greifen — ohne Download, ohne Installation.

A·01

E-Mail-Signatur

Persönliche Daten eintragen, auf „Signatur kopieren" klicken, in Outlook einfügen. Die Signatur wird als reines Tabellen-HTML mit absoluten Bild-URLs geliefert — kompatibel mit Outlook, Apple Mail, Gmail und Thunderbird.

So fügt man die Signatur in Outlook ein
  1. Outlook öffnen → Datei → Optionen → E-Mail → Signaturen
  2. Neu anklicken, Name vergeben (z. B. „public imaging")
  3. Ins Signaturfeld klicken und mit ⌘ V (Mac) bzw. Strg + V (Windows) einfügen
  4. Für neue Nachrichten und Antworten als Standard setzen → Speichern

Hinweis zu Bildern: Logo und Trust-Badges werden vom Brand-Guide-Server geladen. Manche Empfänger müssen in ihrer Mail-App einmalig auf „Bilder laden" klicken, damit sie erscheinen — das ist Standardverhalten moderner Mail-Programme und kein Fehler der Signatur.

Vorschau — so erscheint die Signatur in Outlook
A·02

Farben in einem Rutsch

Alle sechs Marken-Farben gesammelt in ein Format der Wahl — fertig zum Einfügen in CSS, SCSS, JSON oder als reine Hex-Liste.


        
      
B

Downloads.

Statische Dateien zum Mitnehmen — Logo, Tokens, Schriften, maschinenlesbare Marken-DNA.

04

Marken-DNA

Die gesamte Markenidentität — Personality, Farbsystem, Typografie, Tonalität, Bildwelt, Social-Media-Regeln — als strukturierte JSON-Datei. Für KI-Systeme, automatisierte Content-Pipelines und als verbindliche Single-Source-of-Truth.

C

Vorlagen.

Print- und Präsentations-Templates auf Anfrage — individuell auf den jeweiligen Anwendungsfall zugeschnitten.

05

Briefbogen

DIN A4, Word-Vorlage mit Logo, Meta-Labels, Serif-Betreffzeile und kompletter Fußzeile. Direkt nutzbar für die tägliche Korrespondenz — Platzhalter überschreiben und versenden.

InDesign- oder PDF/X-Druckvorlage auf Anfrage bei info@publicimaging.de

06

Präsentation

Der offizielle Folien-Master für PowerPoint — Elb-Grün als Grundfläche, Honig-Gold-Akzentlinie, Markentypografie. Mit Folien-Master, Layoutvorlagen und Platzhaltern. Direkt einsatzbereit.

Keynote- oder Google-Slides-Fassung auf Anfrage bei info@publicimaging.de

07

Social-Media

LinkedIn-Templates im Format 4:5 (1080 × 1350 px) — Quote, Data, Storytelling, Atmospheric, Carousel. Als Figma-Frame-Library.

Auf Anfrage bei info@publicimaging.de